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Förderung privater Ladesäulen

Ab 24.11.2020 fördert der Bund den Einbau privater und nicht öffentlich zugänglicher Ladesäulen für Elektroautos. Pro Ladepunkt gibt es 900 Euro Zuschuss. Die Förderung erhalten Eigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften, aber auch Mieter mit Zustimmung des Vermieters. Gefördert werden Erwerb und Einbau inkl. aller Installationsleistungen ab den Gesamtkosten von 900 Euro. Darunter gibt es keine Förderung.   

Die Ladestation darf weiter nur eine Ladeleistung von 11 kW haben und muss mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet sein.

Voraussetzung für die Förderung: der Strom muss zu 100% aus erneuerbaren Energien stammen. Dieser kann zum Beispiel direkt aus Ihrer eigenen Photovolatik-Anlage kommen. Die Liste der geförderten Ladestationen erscheint im November.

 

EEG Vergütung bleibt

Die Förderung von Solaranlagen wird nicht gedeckelt, die EEG-Vergütung bleibt. Das hat die Bundesregierung am 18. Juni diesen Jahres beschlossen. Somit profietieren PV-Anlagen bis 750 Kilowatt-Peak weiterhin von der Einspeisevergütung, die im Erneuerbare-Engergie-Gesetz (EEG) festgelegt ist. Somit können vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser bis auf Weiteres mit der Unterstützung für Ihr Photovoltaik Projekt rechnen.   

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ein Instrument für die Förderung von Strom aus regenerativen Quellen. Dieses sah eine Deckelung der Einpeisevergütung vor, sobald die Summe der in Deutschland installierten und nach §19 EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen eine gemeinsame Leistung von 52 Gigawatt überschreiten würde. Demnach hätten Anlage bis 750 kWp, die nach Erreichen dieses PV-Deckels in Betrieb genommen worden wären, keine Einspeisevergütung erhalten.

Für das Erreichen der Klimaschutzziele müssen nach Einschätzung des Bundesverbandes der Solarwirtschaft e.V. bis 2030 pro Jahr mindestens 10 Gigawatt Photovoltaik installiert werden. Dann können 65% unseres Brutto-Energiebedarfes aus erneuerbaren Quellen bezogen werden. Das wäre mit einer Deckelung der Solarförderung wohl kaum zu erreichen gewesen.

 

 

PV-Anlage mit Dachsanierung

Bau einer 289,80 kWp großen Photovoltaikanlage auf einem landwirtschaflichen Gebäude in Brandenburg.

In Hansfelde, im Landkreis Uckermark wurde gerade eine aus 840 Solarmodulen und 11 Wechselrichtern bestehende Photovoltaikanlage fertiggestellt. Jedes Modul hat eine Leistung von 345 Wp was einer Maximalleistung von 289,8 kWp entspricht. Da man in Deutschland pro 1 kWp mit einer jährlichen Leistung von ca. 800 kWh bis 1000 kWh rechnen kann, könnte die hier vorgestellte Anlage pro Jahr zwischen 230.000 und 289.000 Kwh an Strom produzieren.

Es handelt es sich um eine Investorenanalge. Hierbei wurden das komplette Dach des Hallenbesitzers saniert. Als Gegenleistung darf der Investor seine PV-Anlage auf den Dächern betreiben.

Der gesamte generierte Strom wird an den Energieversorger verkauft.

Über uns

Seit 2004 gehört unsere ganze Leidenschaft der Sonne. Deutschlandweit planen und installieren wir Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und großen Freiflächen.


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